Trauer & Bestattung im Christentum & Islam

eine zweiteilige Bildungsreihe - Start am 7. Mai

Wie gehen Menschen mit Trauer, Abschied und Tod um – und welche Rolle spielen dabei religiöse Traditionen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich eine zweiteilige interreligiöse Veranstaltungsreihe in Bonn, die den Austausch zwischen Islam und Christentum in den Mittelpunkt stellt.

Unter dem Titel „Trauer und Bestattung im Islam und im Christentum“ kommen Fachpersonen aus beiden Religionen miteinander und mit dem Publikum ins Gespräch. Ziel ist es, Einblicke in unterschiedliche Perspektiven zu geben, Gemeinsamkeiten sichtbar zu machen und Raum für Fragen zu schaffen. Die Abende beginnen jeweils mit kurzen Impulsvorträgen, die in das Thema einführen, bevor im Anschluss Zeit für Diskussion und persönlichen Austausch bleibt.
Die erste Veranstaltung am 7. Mai 2026 um 19 Uhr widmet sich der Trauer selbst: Wie wird sie erlebt, begleitet und rituell gestaltet? Welche Traditionen geben Halt in Zeiten des Verlusts?
Beim zweiten Termin am 21. Mai 2026 um 19 Uhr stehen Bestattung und Bestattungsriten im Fokus – von den ersten Momenten nach dem Tod bis hin zu den Ritualen der Beisetzung und dem Gedenken danach.

Die Reihe richtet sich an alle Interessierten, unabhängig von religiöser Zugehörigkeit. Sie lädt dazu ein, mehr über den Umgang mit Tod und Trauer in beiden Religionen zu erfahren und miteinander ins Gespräch zu kommen. Veranstaltungsort ist der Saal der DITIB-Moscheegemeinde an der Viktoriabrücke in Bonn. Die Teilnahme ist kostenfrei.


Eine Veranstaltung von
AK Muslime-Christen im Bonner Norden
Evangelisches Forum Bonn