Auf historischem Boden: Bereits seit dem 8. Jahrhundert sind Kirchbauten in Bonn nachgewiesen. Kriegen und Katastrophen fielen diese frühen Bauten meist zum Opfer, so dass immer wieder eine architektonische Erneuerung stattfand bzw. stattfinden musste. Zudem wuchs die Stadt im Laufe der Jahrhunderte. Die entsprechend neu gegründeten Gemeinden beanspruchten natürlich auch eigene Gotteshäuser.

Die Kirchen der Pfarrei Sankt Petrus bilden äußerst interessante Beispiele des sakralen Architektur-Verständnisses des 19. und 20. Jahrhunderts.

  • Stiftskirche Sankt Johannes Baptist und Petrus
    Stiftskirche
    Die Hauptkirche der Gemeinde Sankt Petrus, eine neogotische Basilika anstelle der ersten Pfarrkirche Bonns.
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  • St. Joseph
    St. Joseph
    Die Pfarrkirche für Bonn-Castell: Der Backsteinbau mit romanisierenden Elementen wurde in den Jahren 1930/31 nach Plänen der Architekten Boell und Neuhaus aus Köln erbaut.
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  • St. Marien
    St. Marien
    St. Marien steht in der Bonner Nordstadt. Sie ist eine neogotische Basilika - wie die Stiftskirche -, mit einer Bauzeit von nur 5 Jahren.
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  • St. Franziskus
    St. Franziskus
    Eine Besonderheit aus den 50er Jahren des 20. Jahrhundert. Im Jahr 2000 wurde sie im Communio-Stil umgeordet: Sie kennt keinen endständigen Altarraum, vielmehr sind die Sitze im Oval um Altar und Ambo angeordnet.
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  • St. Helena
    St. Helena
    Die jüngste Kirche von Sankt Petrus. 1960 war das Baujahr, die hinter dem Bauplan stehende Idee: Verbindung von Sakralem mit Alltäglichem (Profanem).
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  • Kapelle St. Johannes Hospital
    Kapelle St. Johannes Hospital
    Die Kapelle im ehemaligen Johannes-Krankenhaus dient immer noch als Ruhe- und Besinnungsort für Kranke: in dem Gebäude befindet sich ein Gesundheitszentrum. Eine wöchentliche Messe findet ebenfalls statt.
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